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Archiv für Oktober 2009

House ist wieder da, das hat dank Dixon’s Innervisions inzwischen wohl jeder mitbekommen. Permanent Vacation war bisher zwar eher Disko, stand aber auch schon immer genug zwischen den Stühlen, um auch vor vollblütigem House nicht zurückzuschrecken. Auf If This Is House I Want My Money Back haben nun die Köpfe des Münchner Labels Benjamin Fröhlich [...]

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Dixon gehört seit jeher zur Speerspitze der House DJ’s. Seine Sets – im Club genauso wie auf Tonträgern, wie z.B. der tollen Off Limits-Reihe – schaffen es immer wieder, ein selten gehörtes Gefühl für Deepness mit handfestesten Mixskills in einen konsequent rockenden Flow zu gießen. Während der Grenzbereich zwischen traditionellem Mixing und Live-Set seit geraumer [...]

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Daß sich Erlend Øye und Eirik Eirik Bøe wieder für ein weiteres Album zusammenfinden, ist vielleicht eine der besten musikalischen Überraschungen dieses Jahres. Viel war geschehen seit sie mit den großartigen Vorgängern „Quite is the new Loud“ und „Riot on an empty Street“ für Furore sorgten und weltweit die Herzen aller Großstadtromantiker im Sturm eroberten. [...]

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Sven Schienhammer hat sich mit seinen Quantec-Releases in ziemlich kurzer Zeit einen festen Platz im Dubtechno-Universum erspielt und mit Veröffentlichungen auf Styrax, Quitus oder Meanwhile sein traditionsbewusstes Verständnis von Dubtechno ausdefiniert. Nach seinem Erstlingsalbum Unusual Signals folgt mit Cauldron Subsidence nun auf Echocord der Nachfolger, der mit wunderbar wattierten Chords und reduzierten Grooves ganz tief [...]

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Raz Ohara & The Odd Orchestra überraschen mit ihrem zweiten Album für Get Physical auf dem sie dieses mal wesentlich sommerlicher und luftiger daherkommen als noch auf dem wunderbar schmachtenden Vorgänger. Neben dem Gitarristen Tom Krimi ist der grandiose Oliver Doerell – bekannt und hoch geschätzt für seine Taten als SWOD oder Dictaphone – wieder [...]

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Aus Manchester kommen mit den Modern Love Katalognummern 056 und 057 gleich zwei neue Releases. Miles Whittaker alias MLZ macht den Anfang mit einer vergleichsweise kantigen Platte für Modern Love. „One Cycle“ stampft furztrocken in bester Rob Hood-Manier und ist dabei minimal wie maximal zu gleich. Ausserdem steuert Whittaker noch einen Remix für den ominösen [...]

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